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Recherche · Informationsdesign

SCHWEIZ · 2026

10 / Eigene Recherche · Kreativwirtschaft

Tune your
future.

Sieben Hochschulen, dreizehn ausgewählte Studienoptionen: eine Recherche an der Schnittstelle von visueller Kommunikation, Interaktion, Daten und Technologie.

Die Auswahl richtet den Blick auf Gestaltung und Kunst mit Bezügen zu IT, interaktiven Medien, Daten oder digitalen Räumen. Der Receiver macht Studienstruktur, Campusbilder, Termine und Primärquellen sichtbar; er ist keine vollständige Übersicht aller Schweizer Studienangebote.

Fotorealistischer schwarzer Swiss Edu Receiver mit Bildschirm, Bedienelementen und Abstimmknopf
SWISS CREATIVE
EDUCATION RESEARCH
UNIVERSITIES · PROGRAMS · EVENTS · PATHS
MODEMAP

Hochschule und Programm wählen; mit FOCUS nach Fachbegriffen filtern. Die Ansichten trennen Studienstruktur, Termine und Primärquellen.

Frequenzprotokoll · 7 Hochschulen

Was hinter den
Programmnamen liegt.

Sieben Details aus offiziellen Hochschulseiten: Orte, Werkstätten und Studienmöglichkeiten, die bei der Programmsuche leicht übersehen werden.

01 / BASEL

Ein Campus als Werknetz

Ateliergebäude, Campus.Werkstätten, FoodCultureLab und Ausstellungsraum «der TANK» liegen rund um den Freilager-Platz in Gehdistanz.

Quelle · FHNW ↗
02 / ZÜRICH

Vom Milchwerk zum Kunstcampus

Das Toni-Areal war eine Milchfabrik. Seit 2014 nutzt die ZHdK das umgebaute Areal als Campus.

Quelle · ZHdK ↗
03 / LUZERN-EMMENBRÜCKE

Arbeiten in der ehemaligen Fabrik

Im Bau 745 der Viscosistadt entstanden Ateliers, Werkstätten sowie Film- und Tonstudios in einem früheren Fabrikgebäude.

Quelle · HSLU ↗
04 / BERN

Studium mit Auslandsoption

HKB-Studierende können einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum im Ausland absolvieren.

Quelle · HKB ↗
05 / RENENS

Druck und Technologie unter einem Dach

Die ECAL sitzt in einer ehemaligen Iril-Fabrik. Ihr Campus umfasst unter anderem Siebdruck- und Lithografiewerkstätten sowie ein Technologiezentrum.

Quelle · ECAL ↗
06 / GENÈVE

Nähmaschinen, dann visuelle Kommunikation

Im heutigen HEAD-Gebäude H wurden früher Elna-Nähmaschinen montiert; heute sind dort auch Visuelle Kommunikation und Illustration untergebracht.

Quelle · HEAD ↗
07 / MENDRISIO

Labore vor der Schwerpunktwahl

Im SUPSI-Curriculum stehen MediaLab und PrintLab schon im ersten Studienjahr. Die Wahl zwischen Graphic and Brand Design und Media and Interaction Design folgt im vierten Semester.

Quelle · SUPSI ↗

Recherche · Befund

Gleiche Begriffe.
Andere Modelle.

«Visuelle Kommunikation» meint nicht überall dasselbe Studienmodell: An der HGK Basel nennt ein Bachelor zwei Spezialisierungen; an der HSLU ist Data Design + Art eine Vertiefung im BA Visuelle Kommunikation; an der ZHdK ist Visual Communication ein Major des BA Design.

Der IT-Bezug reicht je nach Angebot von digitalen Medien bis zur Zusammenarbeit mit Informatik; er ist kein einheitlicher Studienanteil. Stand der Prüfung: 15. September 2026. Termine können sich ändern; die Links führen direkt zu den Hochschulen. Methode und Quellen ↗

Eigener Beitrag · Reflexion

Übersicht wird zur Orientierung.

Die Recherche vergleicht keine Hochschulen, sondern macht unterschiedliche Studienstrukturen lesbar. Mein Beitrag liegt in Fragestellung, Quellenprüfung, Datenstruktur und ihrer Übersetzung in einen interaktiven Receiver.